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Thomas Beckmann verzauberte die Zuhörer im Treff durch sein großes Können und seine musikalische Virtuosität. Schon Wochen vorher war das Konzert ausverkauft. Die Besucher wurden nicht enttäuscht und waren von diesem außergewöhnlichen Hörerlebnis restlos begeistert.
Absolute Stille herrschte im Homberger Treff, als der Musiker mit der Sonate Nr. V in e-moll von Antonio Vivaldi das Konzert eröffnete und die Zuhörer andächtig lauschten. Aber auch Werke von C. Couperin, Tschaikowski, Kreisler, M. Ravel, D. Popper, J.S. Bach und L. Boccherini – von Thomas Beckmann in seiner ungewöhnlich virtuosen und einfühlsamen Art gespielt – wurden stürmisch beklatscht. Dieses Konzert hatte aber auch einen sozialen Hintergrund, denn Beckmann hat sich neben seiner künstlerischen Brillanz auch durch sein soziales Engagement einen Namen geschaffen. Wie immer bei seinen Benefizkonzerten kommen die Einnahmen und gesammelten Spenden obdachlosen und hilfsbedürftigen Menschen zugute.
REMSCHEIDER
GENERAL-ANZEIGER

Wenn Thomas Beckmann Cello spielt, kommen die Leute gern. Nach drei Zugaben und stehenden Ovationen meinte er begeistert: „Die Kirche ist toll!“ Musik kann Herzen öffnen – das ist Beckmanns Motto. Für diese Großzügigkeit bedankte sich Beckmann mit einem inspirierten Konzert. Ob nun Tschaikowski oder Charlie Chaplins Filmmusik – der volle, warme Ton seines Spiels gab ganz unterschiedlichen Musiken Kontur. Selbst Gassenhauern wie Fritz Kreislers „Liebesleid“ drückte er seinen Stempel auf. Denn er setzte auf einen Schönklang, der nie auftrumpfte und seine Kraft gerade in den leisen Passagen entfaltete. Thomas Beckmanns große Liebe aber war und ist Bach. Dessen „Arioso“ hörte man selten so innig, so sehnsuchtsvoll gespielt. Einfach rührend. Und genau das Richtige, um einen gelungenen Konzertabend abzuschließen.
Papst Benedikt XVI “Wir alle – das haben Sie gemerkt – haben ganz ergriffen dem warmen Klang und der großen Tonfülle des Cellos gelauscht…Wenn Sie spielen, so ist das etwas ganz Besonderes”

Beckmann gilt als einer der begnadetsten Cellisten weltweit.

Beckmann spielt Cello – oder: Es gibt immer Abende, die man nie vergißt.

Thomas Beckmann, der aus Düsseldorf stammt, zählt zu den bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Seine Cds “Oh! That Cello”und “Short Pieces for the Cello” zählen zu den erfolgreichsten Celloaufnahmen überhaupt.

Thomas Beckmann, The German Virtuoso.

Sein Spiel ist Ausdruck faszinierender musikalischer Virtuosität.Cellist Beckmann ist zweifellos einer der besten seiner Zunft, die Musikwelt im In- und Ausland liegt ihm zu Füßen.

Thomas Beckmann ist einer der begnadetsten Cellisten weltweit
Moscow Press Moscow PressViele waren so gerührt, daß sie weinten. Nach der letztenZugabe, der “Elegie”, verwandelte sich der Kulturpalast in einen wahren Hexenkessel. Das Publikum sprang auf die Sitze und zerriss das Programm zu Konfetti.

Kayoko ist die pointierende Größe des Duos, in dem ihr Mann einen Ton beisteuert, der wie die Reinkarnation Pierre Fourniers,seines großen Lehrers wirkt. Weich, doch mit guter Randbegrenzung ist Beckmann ein idealer Musiker für die lyrischen, legatohaften Partien bei Beethoven (Sonate Nr. 3 für Klavier und Violoncello),Fauré (Elégie) und Couperin (Pièces en concert).

Starcellist Thomas Beckmann

Bravouröser Beckmann – Lehrstunde des Cellos – Große Sensibilität. Mit lyrischen Themen und schönen Melodien betörte besonders Beethovens A-Dur Sonate. Pablo Casals hat seine Eindrücke davon so in Worte gefasst: ‚In dieser Musik versinkt die Welt mit allihrem Schmerz’ – was Beckmann mit unglaublichem Fingerspitzengefühl zu vermitteln verstand….. Der Abend hielt neben dem Hörgenuß für Cellofreunde auch eine Lehrstunde bereit…… Wer Schwachpunkte bei Beckmanns Vortrag sucht – vergebens, zu finden waren keine. Was aber noch mehr zählt, ist die ungemeine Sensibilität mit der der Fournierschüler sein Instrument behandelt. Die dynamische Bravour, die lautstark und unter Ovationen anerkannt wurde zog tief in den Bann.

Als der Düsseldorfer Bachs erste Solosuite begann, kehrte eine urplötzliche Ruhe im Opernhaus ein, allen Anwesenden war Ergriffenheit anzumerken.

Casals und Rostropovitch,
beide waren für ‘ihre Sache’ engagiert und dabei die Besten auf ihrem Instrument. Beckmann reiht sich ein in eine Traditionslinie außergewöhnlich musikalisch beherzter Cellisten

Der Sieg des Geistes über die Materie.

Sein Celloklang rührte bis tief ins Herz hinein
Tageszeitung
Vaterland, Luzern. Von diesem Konzert mußte man sich einfach gefangen nehmen lassen.

Daß Beckmann Cello spielt, weiß in Deutschland jedes Kind.
Münchner Merkur
Höchst geschmackvoll und klangschön! Jede Nummer wurde stürmisch beklatscht.

Ein frenetisch beklatschter Auftritt.

Das Konzert geriet zu einem seltenen Erlebnis; nur wer technisch so begabt ist, wie der Fournier-Schüler Beckmann, kann ein Cello so zum Singen bringen, kann Schmerz und Schmelz heraufbeschwören und mit frappierendem Einfühlungsvermögen die teilweisewahnwitzig schweren Stücke darbieten. Riesiger Applaus.

Begeistertes Publikum in der alten Oper Frankfurt!
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Die Zuhörer waren von diesem außergewöhnlichen Hörerlebnis restlos begeistert, in den Reihen saßen verträumte Punks neben Konzertgängern im klassischen Outfit. Eine schöne Sache!

Zwei excellente Musiker hatten sich hier gefunden. Das enthusiastische Publikum entließ die beiden natürlich nicht ohne Zugaben. Restlose Begeisterung löste dann der Hummelflug von Rimsky-Korsakoff aus. Kammermusik vom Feinsten.
Mannheimer Morgen
Die zwei Solisten von internationalem Format boten einen Konzertabend auf technisch höchstem Niveau.
Südwest Presse
Beckmann präsentiert sich als ein Meistercellist, für den Flageolett-Oktaven bis in die allerhöchsten Lagen, gekoppelt mit fliegenden Staccati in rasendem Tempo kein spieltechnisches Problem sind.

Beckmanns unerhört melodiöses Pizzicato und das unfassbare Singen seines Klanges in den tiefen Lagen sind eine Rarität.

Thomas Beckmann erläutert Werk und Wiedergabe mit einer gewinnenden Herzlichkeit, mit einem Humor, der die eigene Person durchaus miteinbezieht, dass man ihm bereitwillig und mit wachsendem Behagen folgt.Wenn Beckmann die Zuhörer auf seine Seite bringt, dann geschieht es jedenfalls mit den lautersten Mitteln. Es gab langen, begeisterten Beifall, und auf dem Flügel türmten sich die Blumensträuße zu einer farbenprächtigen Gebirgslandschaft.

Beckmanns Auftritt in der Tonhalle begann mit Verspätung – weil noch so viele Menschen an der Kasse standen………..
Die Wahrheit, Berlin
Den Konzerten geht die Begeisterung enthusiasmierter Fans voraus. Ein ungewöhnliches Ereignis beileibe nicht nur für hartgesottene Klassikfreunde.

Beckmann füllt
bei seiner gegenwärtigen Tour durch Deutschland die großen Konzertsäle. Davon hat er jahrelang geträumt. Ein Traum mit Fortsetzung.
Wiesbadener Kurier
Nahtlose Bogenwechsel, weites Aussingen der Melodien, geschmackvolles Vibrato, ein satter und doch transparenter Ton kennzeichnen sein Spiel. Seine Souveränität ist eine Folge der großen inneren Ruhe, mit der er technische Probleme meistert.

Selten hat ein Konzert soviel Aufsehen erregt, wie der Benefizabendvon Cellist Thomas Beckmann. Die Zuschauer drängten sich, vieleStehplätze wurden schnell eingerichtet… Einen berückend weichen Legatoklang, ein traumhaftes Piano hatte Beckmann und dazu das tiefe Einfühlungsvermögen für vergeistigte Klanggebilde,das die c-Moll Suite nicht nur zu einer Cello-Technik-Lehrstunde machte, sondern zu einem ergreifenden Ereignis kontemplativer Klangkunst

Die Kraft, die von seinen architektonisch durchdrungenen Klangwelten ausgeht, ist nur schwerlich zu beschreiben. Jedes Wort, mit dem man sich diesem Zauber nähert, wäre ein Hohn. Hören und sehen muß man diesen Mann, der so unscheinbar wirkt und dem Bachschen Werk einen derartigen Glanz verleiht, daß es dem Zuschauer bis ins Mark fährt. Mit einer ungeheuren Leichtigkeit windet sich Beckmann durch die technischen Schwierigkeiten der Sätze


Fast bescheiden
lautete die Programmankündigung für das Eröffnungskonzertdes 13. Internationalen Meisterkurses: “Beckmann spielt Cello”. “Und wie!” lässt sich nach dem Auftritt des Meisterschülers von Pierre Fournier, dem bedeutendsten Cellisten des 20. Jahrhunderts, mit uneingeschränktem Lob hinzufügen… Zärtlich oder zaghaft, schmachtend oder schmollend, dezent oder donnernd entlockte der Cellist aus Düsseldorf – auf internationalen Bühnen und als Solist bei berühmten Orchestern gern gesehener Gast – seinem Streichinstrument einen raumfüllenden Klang mit stets wohldosiertem Vibrato sowie perfekter Griff- und Bogentechnik. Nach dem einleitenden, melancholisch hingehauchten Appetithappen mit Francois Couperins miniaturhaften “Pieces en concert” widmeten sich Beckmann und seine Klavierpartnerin Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 3 in A-Dur mit ihrem unbeschwerten Charakter und kantilenenreichen Passagen bis hin zu den pochenden Achteln im Schlusssatz mit homogener und meisterhafter Interpretationskunst. In Maurice Ravels “Habanera” und Claude Debussys “Minstrels”zog das Duo noch einmal alle Register seines musikalisch und technisch überragenden Könnens – für die Meisterkurs-Schüler ein beispielhaft leuchtendes und nachahmenswertes Vorbild.