Wie ich Cellist wurde – ein modernes Märchen

Wie ich Cellist wurde – ein modernes Märchen
Beim letzten Mal hatte sie sogar noch ein Kopftuch auf, das sie seitlich um ihre riesige Brille geschlungen hatte. Es sah aus wie die Scheuklappen bei einem Pferd! Und Ihr werdet es nicht glauben, was jetzt noch hinten aus ihrem Kopftuch heraushing:
Ein langer, brauner Pferdeschwanz!

Heute bin ich so vom Cellospielen gefangen, dass ich mir wünsche, noch recht lange leben zu dürfen, um das Spiel stetig zu verfeinern. Denn heute kann ich den Kindern das geben, was ich von meinen späteren Lehrern auf dem Cello empfangen konnte: die Faszination des Cellos – das wunderbarste Instrument von allen spielen zu dürfen!